Samstag, 12. Juli 2014

Marina Abramovic goes Adidas – Adidas goes Marina Abramovic


Während die Grandmother of Performance Art (so hat sie sich selbst einmal bezeichnet) in der Londoner Serpentine Gallery ihre Dauer-Performance 512 Hours präsentiert, sorgt ihre Kooperation mit Adidas für Aufregung. Kunst als Werbespot – ein Unding?

Marina hat sich getraut und Adidas sowieso. Sie haben gemeinsam eine Performance von 1978 als Werbespot neu aufgelegt, die das WM-Motto des Sportartikelherstellers all in or nothing visualisiert. Obwohl das Video toll gemacht ist – in schwarz-weiß gedreht, mit sphärischen Klängen untermalt, gekrönt von der ausgefallenen Stimme der serbischen Künstlerin – und sich Work Relation 2014“ nennt, ist es dennoch Werbung für Turnschuhe. Alle Protagonisten tragen Sneakers von Adidas und die sind genauso wenig zu übersehen wie das Logo des Marina Abramovic Instituts (MAI).

Für mich ein typischer Abramovic. Wer bereits in seinen Anfängen die Grenzen der Kunst und die des eigenen Körpers ausreizte, sein Publikum durch Selbstgeißelungen schockierte und die Beziehungen zwischen Performer und Zuschauer auslotete, warum sollte derjenige ausgerechnet jetzt aufhören zu polarisieren. Wenn auch heutzutage nicht mehr so extrem, dafür umso populärer. Am besten ihr bildet eure eigene Meinung und schaut euch das Video selbst an.

Mein Tipp für all jene, die die 67-Jährige live erleben wollen: Bis 25. August ist sie noch in der Serpentine Gallery, London, mit ihrer Performance 512 Hours. Der Eintritt ist frei.



Bildnachweis/Photocredit: 
Marina in front of a window, color photo, natural look – Marina Abramovic Photograph and Copyright by Marco Anelli, Brazil, 2013

Samstag, 14. Juni 2014

Whitney Biennale 2014 – eine Frage, drei Antworten

Was ist US-Gegenwartskunst heute? Diese Frage beschäftigt die Macher der Whitney Biennale seit ihrer Gründung 1932. Und sie tat es auch dieses Mal. Drei Kuratoren wurden engagiert, um den Pulsschlag der amerikanischen Kunst zu erfühlen und in die Räume des New Yorker Whitney Museums zu bringen: Michelle Grabner, Professorin am Art Institute of Chicago, Stuart Comer, der von der Tate London ins MoMA wechselte, um dort die Abteilung Medien- und Performancekunst zu leiten, und Anthony Elms vom Institute of Contemporary Art in Philadelphia. Sie arbeiteten völlig unabhängig voneinander. Jeder bekam eine eigene Etage. Das ist neu in der langjährigen Geschichte der Whitney Biennale und brachte den Veranstaltern schon im Vorfeld Kritik ein: Wie soll das zusammengehen, wo bleibt da der rote Faden? Geklappt hat es dennoch. Sehenswert waren die Arbeiten der 103 ausgewählten Künstler ebenfalls. Die 77. Ausgabe der Whitney Biennale, die zum letzten Mal an der Madison Avenue stattfand und am 25. Mai ihre Pforten schloss, bot ein breites Spektrum. Und wer nicht auf der Suche nach der einen Antwort war, fand bei einem Besuch viele unterschiedliche Antworten. Hier eine kleine Auswahl:

Geschnitzte Bleistifte: eine meditative
Nebenbeschäftigung des holländischen
Künstlers Peter Schuyff 
Theme Time Drawings nennt der gebürtige New Yorker
Karl Haendel seine Arbeiten in Anlehnung an die Radioshow
Theme Time Radio Hour von Bob Dylan 
Politische, aber auch poetische Botschaften eingestrickt
und charmant verpackt von Lisa Anne Auerbach
Hawaiian Presence – ein Hut für drei: Verspielte Grüße aus Hawaii
präsentierte der Japaner Ei Arakawa
Skurriles von Carol Jackson: BLEHH
– ein dekorativer Rahmen ohne Inhalt 

Das Whitney Museum of American Art zieht im Frühjahr 2015 nach Downtown Manhattan in die Nähe der High Line und tauscht Betonbunker gegen Glaspalast (bin einfach kein Fan des derzeitigen Gebäudes, auch wenn es von Marcel Breuer stammt). Lassen wir uns von den neuen Räumlichkeiten überraschen und von der nächsten Whitney Biennale in zwei Jahren ebenfalls.

Bildnachweise/Photocredits: Jutta Kautny

Sonntag, 25. Mai 2014

„Christoph is upstairs“ – Schlingensief im MoMA PS1

Der Mitarbeiter des New Yorker PS1 interpretierte meinen fragenden Blick und erklärte mit einer entsprechenden Handbewegung: „Christoph ist oben.“ Ein „Tatsächlich?“ rutschte mir spontan über die Lippen. Er zuckte die Schultern, vermutlich mangels Deutschkenntnisse, und ich stieg mit einem Grinsen die Treppen hinauf in den zweiten Stock. Da empfing er mich auf einem Foto von der Aktion „Passion Impossible – 7 Tage Notruf für Deutschland“. Und die Reise in eine deutsch-politisch-kulturelle Vergangenheit begann.


Könnt ihr euch noch an die Schlingensief-Aktion auf der documenta 10 (1997) in Kassel erinnern? „Mein Filz, mein Fett, mein Hase“ hieß die Performance, die Zuschauer zum Mitmachen animierte: Deutschland als gigantisches Theaterstück mit Bundeskanzler Helmut Kohl als Direktor. Oder an „Talk 2000“ mit Schlingensief als Talkmaster im deutschen Fernsehen? Er lud damals Promis wie Beate Uhse, Hildegard Knef oder Harald Schmidt in seine Talkshow ein und konfrontierte sie mit seinen persönlichen Problemen, nahm einfach ein Nickerchen, wurde aggressiv und handgreiflich. Schlingensiefs Werke aus allen Phasen seines Schaffens bis hin zum noch nicht vollendeten Operndorf im westafrikanischen Burkina Faso sind in der Ausstellung dokumentiert.

Das alles wieder zu sehen, sich zu erinnern und mit zeitlichem Abstand auf amerikanischem Boden Revue passieren zu lassen – ist eine Chance, die ich mir nicht entgehen lassen wollte. Und ja, Klaus Biesenbach, Leiter des PS1 und Weggefährte von Schlingensief, hatte recht, als er bei der Eröffnung der Ausstellung sagte: „Es gibt keinen lebenden Künstler, der mit ihm vergleichbar wäre.“ Schlingensief starb am 21. August 2010, gut zwei Monate vor seinem 50. Geburtstag. Dies ist seine erste Solo-Schau in den USA. Zu sehen noch bis 31. August im PS1, eine Außenstelle des Museum of Modern Art in Queens.

Ein Besuch des PS1, das zu den renommiertesten Museen für zeitgenössische Kunst zählt, lohnt sich allemal, und zwar nicht ausschließlich der Kunst wegen: Untergebracht in einem ehemaligen Schulgebäude (aus jener Zeit stammt auch die Abkürzung PS1, die steht nämlich für Primary School One), erwartet euch hier kein architektonisches Meisterwerk, sondern ein Backsteingebäude mit alten Holzböden und einer ganz eigenen, lebendigen Atmosphäre.


Bildnachweis/Photocredit: 
Christoph Schlingensief. Passion Impossible: 7 Days of Emergency Call for Germany. 1997. 
Film still. Copyright Alexander Grasseck, Stefan Corinth (Ahoimedia)

Donnerstag, 27. Februar 2014

„Fräulein“ Judd

Rainer? Ungewöhnlicher Vorname für eine Frau? Judd? Hat das was mit dem Künstler zu tun? Aber der heißt Donald und ziert vermutlich eher einen Monopol-Titel als den einer Frauenzeitschrift. Obwohl das ist Fräulein und die beschäftigen sich durchaus mit Kunst ...


Das alles schoss mir durch den Kopf, als ich diese Ausgabe im Wartezimmer beim Zahnarzt entdeckte. Die Neugier war geweckt und das Geheimnis bereits beim Umblättern gelüftet: Rainer Judd ist tatsächlich die Tochter des 1994 verstorbenen Künstlers Donald Judd und das Fräulein der Ausgabe 12/2013. In einem mehrseitigen Interview erzählt sie über ihr Leben und das mit dem berühmten Vater in Marfa, Texas, und New York. Zusammen mit ihrem Bruder Flavin betreut Rainer heute die Judd Foundation als Co-Direktorin.
Eine wunderbare Idee der Redaktion und ein gelungenes Beispiel dafür, wie man Kunst auch an die Öffentlichkeit oder besser an die Frau bringen kann. Zur Abrundung und zum besseren Verständnis hätte ich mir noch ein Foto von einem Kunstwerk von Donald Judd gewünscht. Auch, wenn (oder gerade weil) das Thema Fräulein Judd ist.

Im Besitz der Münchner Pinakothek der Moderne:
Donald Judd, untitled (16 unit wall-boxes), 1978
Mein Tipp für alle, die neugierig auf die minimalistischen Werke von Donald Judd geworden sind, in der Münchner Pinakothek der Moderne bekommt ihr einen ersten Eindruck.
Und wer das ehemalige Zuhause der Familie Judd im New Yorker Stadtteil Soho kennenlernen möchte, hat seit Sommer 2013 die Möglichkeit dazu. Muss man leider langfristig planen, denn ohne Anmeldung geht nichts und der Andrang ist enorm. Kein Wunder!






Bildnachweise/Photocredits: Jutta Kautny

Sonntag, 24. November 2013

Ein einfaches Mittel gegen den November-Blues? Gotthard Graubners Farbwelten

Eher zufällig kam ich an der Schwabinger Galerie von Walter Storms vorbei. Spontan entschied ich mich für einen kurzen Besuch. Und dann das – die Farbkissen von Gotthard Graubner.

Gleich beim Betreten strahlte mich eine gelbe Arbeit an. Ein etwa zwei mal zwei Meter großer Farbflash, der an einem grauen Novembertag besonders gut kommt. Und es wäre kein Graubner, wenn das Gelb einfach Gelb wäre, nein bei ihm hat es viele Facetten. Es zeigt sich mal in helleren, mal in dunkleren Tönen bis hin zu Orange. Dazu kommt das Volumen der Werke. Die breiten sich aus, die sind präsent, die nehmen Raum ein und der wurde ihnen hier ausreichend eingeräumt: pro Wand ein Bild.

Trotz sommerlichem Farbflash mein Favorit ist eine Arbeit in dunkelgrünen Schattierungen. Da taucht der Blick ein, fühlt sich wohl und will gar nicht mehr davon ablassen. Bis zum 25. Januar sind die Farbkissen in der Walter Storms Galerie zu sehen. In München gibt es bestimmt noch viele graue Tage. Also nutzt die Gelegenheit. Mehr über Gotthard Graubner könnt ihr hier in meinem Blog nachlesen.



Bildnachweis/Photocredit: 
luceo II, 2011; Mischtechnik auf Leinwand über Synthetikwatte auf Leinwand, 254 x 255 x 10 cm; courtesy walter storms galerie und Nachlass Gotthard Graubner

Samstag, 16. November 2013

Richard Artschwagers „blps“ kommen selten allein!


Sie kleben in Ecken, zieren Wände, Brücken und Gebäude, sind aus Plexiglas, Holz, Klebefolie, borstigem Haar oder einfach nur aufgesprayt, haben unterschiedliche Größen und lenken Blicke auf sich. Richard Artschwager hat den lang gezogenen Punkt, den er „blp“ taufte, 1967 in Kalifornien erfunden. Eigentlich hätte er zu seinem Markenzeichen werden können, aber das war offensichtlich nicht im Sinne des Erfinders. Der wollte sich wohl eher künstlerisch ausleben und keinesfalls festlegen – hier ein wenig Pop Art, dort eher konzeptionelle Richtungen und auch Minimal ist vertreten. Alles abgerundet durch eine ordentliche Prise Humor. 

Das macht eine Artschwager Retrospektive, wie sie derzeit im Münchner Haus der Kunst gezeigt wird, so spannend, so abwechslungsreich und auch so amüsant. Da hängt doch ein Portrait von Osama Bin Laden neben einem von George W. Bush und dreimal dürft ihr raten, wer von beiden zufriedener aussieht. Gemalt hat sie der Amerikaner auf Dämmstoffplatten, was dem Ganzen einen eigenen Charakter gibt. Das Material macht die Werke unscharf und den Blick darauf konzentrierter. Ähnlich ergeht es einem bei seinen Möbeln: unbespielbare Pianos, Bänke und Tische, an denen man gar nicht sitzen kann, und Kommoden, in die nichts hineinpasst. Dinge, die keinen Sinn ergeben und vielleicht gerade deswegen herausfordern genauer hinzuschauen. Oder das Ausrufezeichen als Satzzeichen ohne Satz hängt es überdimensioniert von der Decke. Nicht genug, dass es als Zeichen an sich schon eine starke, betonende Wirkung hat, ist es auch noch knallgelb. Wow! Und wenn der Wiener Philosoph Robert Pfaller in einem Interview (Monopol 11/2013) sich von den Künstlern eine Kunst wünscht „... , die für nichts anderes gut ist als für sich selbst ... und ihr die politisch wichtige Funktion zugesteht ... die Leute daran zu erinnern, dass auch sie nicht immer zu irgendetwas nützlich sein müssen“, dann tut Artschwager uns allen seit Jahrzehnten einen großen Gefallen.  














Der humorvolle Querdenker, der „philosophierende Schreiner“ (so wird er gerne bezeichnet, er hat nämlich neben einem Biologie-, Mathematik- und Chemiestudium auch noch eine Tischlerausbildung absolviert) und dreimaliger documenta-Teilnehmer (1968, 1982 und 1992) verstarb Anfang des Jahres im Alter von 89 Jahren. Das Whitney Museum in New York zeigte noch zu seinen Lebzeiten diese Retrospektive, die jetzt bis 26. Januar 2014 im Haus der Kunst zu sehen ist.

Tipp: Trefft euch zu einem Cocktail in der Goldenen Bar und lasst euch danach durch fünf Jahrzehnte Artschwager führen. Der nächste Kunst-Cocktail ist am 28. 11. 2013. Vielleicht habt ihr ja dann Lust auf einen eigenen „blp“ und wollt eure vier Wände damit tapezieren oder draußen irgendwo anbringen – Inspirationen liefert dieses Video. Eine Version zum Aufkleben kann man in der Museumsbuchhandlung ab 50 Euro kaufen. Aber Achtung: Der schwarze Punkt ist ganz schön dominant und bleibt selten allein.






Bildnachweise/Photocredits: 
Oben: Richard Artschwager, Locations, 1969; Formica on wood; and five blps made of wood; glass; Plexiglass; mirror; and rubberized horsehair, with Formica; Dimensions variable; Edition no. 84/90, Published by Brooke Alexander Editions and Castelli Graphics; Whitney Museum of American Art, New York; purchase with funds from the Dorothea L. Leonhardt Foundation, Inc. 94.52a-f; Copyright VG Bild-Kunst, Bonn 2013; Photograph by James Dee; courtesy Brooke Alexander, Inc.
Mitte v.l.n.r.: Piano Grande, 2012; Foto: Jutta Kautny; Richard Artschwager, Exclamation Point (Chartreuse), 2008; Plastic bristles on a mahagony core painted with latex (165,1 x 55,9 x 55,9 cm); Gagosian Gallery, New York; Copyright VG Bild-Kunst, Bonn 2013; Photo: Robert McKeever; Richard Artschwager, Sitting and Not, 1992; Acrylic and Formica on Celotex with painted wood frame (190,5 x 149,9 cm); Collection of Harriet and Larry Weiss; Copyright VG Bild-Kunst, Bonn 2013; Photo: Adam Reich; Richard Artschwager, Skulptur, Anfang 1990; Foto: Jutta Kautny 

Sonntag, 8. September 2013

Herrenchiemsee – wo Beuys, Warhol, Flavin, de Kooning, Baselitz & Co. Urlaub machen







































Der Rahmen stimmt, die Atmosphäre auch und das Ambiente erst recht – die „Königsklasse“ zu Besuch auf Herrenchiemsee. Nein, nicht in der pompösen Hauptanlage, sondern im Nordflügel. Bis vor ein paar Tagen hatte ich noch nicht einmal eine Ahnung von seiner Existenz. Dabei ist er weitläufig, erstreckt sich über zwei Stockwerke und versprüht mit unverputzten Wänden aus roten Backsteinen einen ganz eigenen Charme. Ein Kontrast zum Schloss wie er größer nicht sein könnte. Angeblich ging Ludwig II. beim Bau das Geld aus und deswegen wurde dieser Teil nie fertiggestellt.

Ideal für die Ausstellung Königsklasse“ und ein Glück für alle Besucher, denn die Werke kommen hier wunderbar zur Geltung. Das zeigt sich gleich im ersten Raum, wo ein nachdenklicher Andy Warhol (Selbstportrait, 1967) seinem deutschen Pendant Joseph Beuys (ebenfalls von Warhol, 1980) gegenübertritt, dazwischen eine Besucherbank mit Blick ins Grüne. Niederlassen und Teil der Konversation der beiden Künstler werden – keine Inszenierung, viel mehr eine durchdachte Komposition. Die große Lichtinstallation von Dan Flavin wirkt noch imposanter, die „BDM Gruppe“ (erstmals hier zu sehen) von Georg Baselitz als wäre sie für den Nordflügel gemacht und die Arbeiten von Willem de Kooning haben plötzlich noch mehr Präsenz ... Wie gut, dass die Münchner Pinakothek der Moderne eine Auswahl ihrer schönsten Arbeiten auf Urlaub geschickt hat und uns damit zu einem Ausflug an den Chiemsee lockt.

Tipp: Am späten Nachmittag anreisen. Dann sind die Touristenströme schon weiter gezogen und Herrenchiemsee wie auch die Ausstellung lassen sich in aller Ruhe genießen. Noch bis 29. September ist die „Königsklasse“ vor Ort, dann tritt sie die Heimreise an.








Bildnachweise/Photocredits: 
Oben v.l.n.r.: Foto: Jutta Kautny: Schloss Herrenchiemsee, Treppenhaus im Nordflügel, Foto: Peter Lion, Copyright: Bayerische Schlösserverwaltung; Ausstellungsansicht der Installation von Dan Flavin "Untitled (blue and red fluorecent)" (1970), seit 2013 Leihgabe des Dan Flavin Estate an die Bayerischen Staatsgemäldesammlungen,Foto: Nicole Wilhelms, Copyright: Bayerische Staatsgemäldesammlung, Copyright: Estate of Dan Flavin / VG Bild-Kunst, 2013
Mitte v.l.n.r.: Andy Warhol (1928-1987), Self-Portrait, 1967, Siebdruck und Kunstharz auf Leinwand, 182,5 x, 182,5 cm, Copyright 2013 The Andy Warhol Foundation for the Visual Arts Inc./Artists Rights Society ARS, New York; Foto: Jutta Kautny; Georg Baselitz (*1938), Fingermalerei Adler, 1972, 249,5 x 180,3 cm, Copyright Georg Baselitz 2013 und Bayerische Staatsgemäldesammlungen
Unten v.l.n.r.: Ausstellungsansicht mit Arnulf Rainers "Kreuz" (1968-74), "Übermalung" (1956) und "Dreiteiliges großes Vertikalkreuz" (1968), Foto: Nicole Wilhelms, Copyright Bayerische Staatsgemäldesammlungen und Arnulf Rainer; Willem de Kooning (1904-1997), Stowaway, 1986, Öl auf Leinwand, 178 x 203 cm, Copyright The Willem de Kooning Foundation, New York/VG Bild-Kunst, Bonn 2013